Bänderverletzungen

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Bänderverletzungen

Im Kniegelenk befinden sich vier (Haupt-) Bandstrukturen: das Außenband, das Innenband, das vordere sowie das hintere Kreuzband. In den meisten Fällen wird das vordere Kreuzband verletzt. Unter extremer Einwirkung von Hebel- und/oder Rotationskräften, wie z. B. bei Sportunfällen kann es zum Riss kommen. Behandelt werden kann der Riss – abhängig von Ausmaß und Alter – sowohl konservativ als auch operativ. Ohne adäquate Behandlung dieser Verletzung entwickelt sich häufig eine Arthrose.

 

Für eine konservative Therapie (insbesondere bei einem Teilriss) spricht vor allem, wenn die Verletzung die Beweglichkeit und Aktivität des Betroffenen im Alltag nicht wesentlich behindert. Auch das Alter und ein geringer körperlicher Aktivitätsanspruch können Gründe für einen nichtoperativen Therapieansatz sein. Im Vordergrund stehen dann Ruhigstellung sowie Stabilisierung des Knies mittels Schiene sowie die Anwendung orthobiologischer Therapien wie Eigenplasma (PRP), um eine schnellstmögliche Reduktion der Schwellung und Entzündung im Gelenk zu erzielen. Im Anschluss folgt ein Muskelaufbauprogramm sowie manualtherapeutische und physiotherapeutische Übungen.

 

Der Behandlungserfolg wird durch regelmäßige klinische Untersuchungen überwacht. Erweist sich das Kniegelenk als instabil, ist in der Regel ein operativer Eingriff unumgänglich.

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Patientengespräch – Dr. Fritschle


Dr. med. Roman Fritschle
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