Hand

Rhizarthrose & Heberden-Arthrose

Fingergelenksarthrose

Am häufigsten betroffen ist das Daumensattelgelenk zwischen Handwurzel und erstem Mittelhandknochen (Rhizarthrose) sowie die Fingerendgelenke (Heberden-Arthrose). Unabhängig der Lokalisation der Fingergelenkarthrose ist eine möglichst frühzeitige Therapie für den weiteren Erkrankungsverlauf entscheidend.

Was sind Ursachen für Fingergelenksarthrosen?

Langjährige mechanische Fehlbelastung (z. B. durch handwerkliche Tätigkeit) begünstigen die Entstehung von Arthrose. Frauen erkranken häufiger als Männer. Vermutlich spielen hormonelle Faktoren an der Entstehung eine Rolle. Hinzu kommt eine erbliche Vorbelastung.

Wie therapiere ich eine Fingergelenksarthrose?

Bereits im Frühstadium der Fingergelenksarthrose ist eine gezielte Therapie dringend notwendig. Bleibt diese Behandlung aus, wird die Erkrankung weiter fortschreiten. Es kommt dann zu schmerzhaften Verformungen und Versteifungen der Gelenke.

 

Niemand sollte sich mit Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen abfinden müssen!

 

Auch wenn „nur“ ein Fingergelenk betroffen ist kann dies zu erheblicher Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Deshalb entwickeln wir zusammen mit dem Patient eine auf das individuelle Krankheitsbild abgestimmte, zielgerichtete Behandlung.

Orthopädische Hilfsmittel

In Einzelfällen kann bei einer Fingergelenksarthrose auch eine kurze Ruhigstellung einen positiven Effekt erzielen. Gerade bei einer Rhizarthrose führt das regelmäßige Tragen von speziellen Handgelenks- oder Daumenschienen zu einer Entlastung und Linderung der Beschwerden.

Physikalische Maßnahmen

Ergänzend zum Einsatz von Schmerzmitteln sind bei der Fingergelenksarthrose auch physikalische Maßnahmen durchaus sinnvoll. Hierzu zählen neben Wärme-, Kälte- oder Reizstromanwendungen auch krankengymnastische Übungen, die die Beweglichkeit der Finger trainieren und somit der Versteifung vorbeugen.

PRP

PRP steht für „Plättchenreiches Plasma“ und stellt somit eine Form der Eigenbluttherapie ohne Zusatz von künstlichen Substanzen dar. Das dem Patienten abgenommene Blut wird in einer Zentrifuge aufgearbeitet und anschließend in das Sprunggelenk injiziert. Die PRP-Therapie wirkt entzündungshemmend und regt die körpereigenen Heilungs- und Aufbauprozesse im betroffenen Gelenk an.

Hyaluronsäure

Die Hyaluronsäure lagert sich an den Gelenkknorpeln an und begünstigt deren Gleitfähigkeit. Sie dient als Nährstoff für den Knorpel, wird von diesem aufgenommen und stimuliert die körpereigene Hyaluronsäureproduktion. Das Ergebnis ist eine weitgehende Linderung der Schmerzen.

Röntgenbestrahlung

Bei therapieresistenten Beschwerden kann eine Tiefenbestrahlung mit Röntgenenergie die Entzündung hemmen und die Schmerzen lindern. Das Ziel der Behandlung ist eine weitestgehende Schmerzlinderung sowie eine Beweglichkeitsverbesserung. In der Regel sind mehrere Bestrahlungen innerhalb weniger Wochen notwendig.

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